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Gestärkt durch den Herbst - Stress reduzieren, Immunsystem stärken

Gestärkt in den Herbst - Stress abbauen, Immunsystem stärken

Endlich wieder bei einer heißen Tasse Tee in seinem Lieblingsbuch schmökern oder bei einem Spaziergang die Farbenpracht der Natur bewundern - der Herbst steht vor der Tür. Nach dem heißen und trockenen Sommer ist er mehr als willkommen. Doch mit dem Herbst beginnt auch wieder die Zeit der triefenden Nasen, des Hustens und Schnupfens. Wie wichtig gerade jetzt eine gesunde Ernährung mit vielen Vitaminen und Mineralstoffen ist, ist allgemein bekannt. Die Bedeutung von Stress für unser Immunsystem wird jedoch oft vernachlässigt. Dabei weisen Studien eindeutig darauf hin, dass Stress und damit die Aktivierung des zentralen Nervensystems (ZNS) und des Immunsystems einander bedingen (1). Stress allein kann eine Entzündungsreaktion auslösen, die bei längerer Dauer zu Erkrankungen führen kann (1). Denn bei psychischem Stress werden spezielle Neuropeptide ausgeschüttet, die in der Folge zu Entzündungsreaktionen führen können. Neuropeptide sind Botenstoffe, die von Nervenzellen ausgeschüttet werden. Stress ist in unserer heutigen Lebensweise und leider besonders in den letzten 2 Jahren oft allgegenwärtig. Neben den Auswirkungen auf unsere psychische Gesundheit wird oft übersehen, wie wichtig die Vermeidung von Stress für unser Immunsystem ist. Natürlich spielen einerseits entspannende und stressreduzierende Aktivitäten wie Spaziergänge, Meditation, körperliche Bewegung und ausreichend Schlaf eine große Rolle bei der Stärkung unseres Immunsystems. Die richtigen Vitalstoffe können unseren Körper jedoch auch in stressigen Zeiten unterstützen und damit auch unser Immunsystem nachhaltig stärken.

Trypthophan

L-Trypthophan ist eine Aminosäure, die für die Übertragung und Weiterleitung verschiedener Reize zwischen den Nerven verantwortlich ist und eine entscheidende Rolle für das seelische Wohlbefinden und die Stimmung spielt. Es ist ein natürlicher Stimmungsaufheller und trägt zur Entspannung und Beruhigung bei. L-Tryphtophan ist außerdem die Vorstufe des Glückshormons Serotonin und des Schlafhormons Melatonin.

Vitamin D

Vitamin D ist als „Sonnenvitamin“ bekannt, da es durch UV-Strahlung in der Haut gebildet wird. Vitamin D ist an der Aktivierung des Enzyms Tyrosinhydroxylase beteiligt. Dieses wiederum beeinflusst die Botenstoffe Dopamin, Noradrenalin und Adrenalin. B-Vitamine

Die Vitamine B2, B3, B6 und B12 unterstützen die normale Funktion des Nervensystems und tragen zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung bei. In einer aktuellen klinischen Studie der Swinburne University of Technology in Melbourne, Australien, wurde untersucht, inwieweit Vitamin-B-Präparate das subjektive Stressempfinden beeinflussen, indem eine Kontrollgruppe Vitamin-B-Präparate und eine Placebogruppe Placebopräparate einnahm. Nach einer Versuchszeit von 3 Monaten zeigte die Vitamin B-Gruppe eine deutliche Tendenz zu einem geringeren subjektiven Stressempfinden (2).

(1) Paul H. Black, „Stress and the inflammatory response: A review of neurogenic inflammation“, Brain, Behavior, and Immunity, Volume 16, Issue 6, 2002,Pages 622-653, ISSN 0889-1591, https://doi.org/10.1016/S0889-1591(02)00021-1. 

(2) Stough, C., Simpson, T., Lomas, J. et al. Reducing occupational stress with a B-vitamin focused intervention: a randomized clinical trial: study protocol. Nutr J 13, 122 (2014). https://doi.org/10.1186/1475-2891-13-122

Autor: Anna-Sophia Lippoldt, B.A. Sporttherapie und Prävention
Blogkategorie: Vitamine, Kräuter & Co
Veröffentlicht: 20.10.2025

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